Nebenwirkung von Workloadevaluation: Reflexion und Gestaltung von Selbstlernzeiten in der Lehre
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Abstract
Ausgangspunkt des Beitrags sind ungenutzte Chancen von Workloadevaluationen, wie sie meist im Rahmen des Qualitätsmanagements vorliegen und die zur Strukturierung von Selbstlernzeiten herangezogen werden können. Anhand von Erkenntnissen zum studentischen Workload werden im Rahmen des Projekts KiWiSS (Kontinuität im Workload durch die inhaltliche Strukturierung von Selbstlernzeiten ) exemplarisch Gestaltungselemente abgeleitet, um ausgehend von einem Lehrveranstaltungskonzept Selbstlernzeiten von Studierenden stärker zu strukturieren und in den Fokus zu rücken. Die Gestaltungselemente werden damit selbst zum Evaluationsgegenstand, welche über eine gemeinsam reflektierte Praxis zum Schließen von Qualitätskreisläufen beitragen können.
Angaben zum Artikel
| DOI | |
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| Veröffentlicht |
30.06.26
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| Ausgabe | |
| Rubrik |
Praxisperspektiven
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| Kategorien | |
| Schlagworte | Workload, Evaluation, Selbstlernen, Lehrentwicklung, Qualitätsmanagement |
| Zitationsvorschlag |
Müller, S., & Richter, L. (2026). Nebenwirkung von Workloadevaluation: Reflexion und Gestaltung von Selbstlernzeiten in der Lehre. Horizont Lehre. Perspektiven Und Wege, 2(1). https://doi.org/10.63098/hl.2026.1.38
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| Lizenz |
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