Zwischen Kolb und Kreuzen: Reflexions- und Wirkungsanalysen erfahrungsorientierter Lernformate im Medizinstudium
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Abstract
Die medizinische Ausbildung ist stark prüfungs- und wissensorientiert geprägt, während Reflexion und kritisches Entscheiden im Studienalltag häufig randständig bleiben. Der Beitrag untersucht, wie erfahrungsorientierte Lernformate in Selbstlernzeiten Reflexion anregen können, ohne als Zusatzaufgabe wahrgenommen zu werden. Im Projekt DiSeMed wurden Studierende partizipativ in die Entwicklung reflexiver Lernformate einbezogen. Auf Basis qualitativer Rückmeldungen, Vignetten und Beobachtungen zeigt sich, dass Wirkung weniger in einzelnen Instrumenten liegt als in situativen Verschiebungen von Aufmerksamkeit und Lernorientierung. Reflexionsimpulse wirken relational und zeitversetzt, eingebettet in bestehende Lernkulturen und Prüfungslogiken.
Angaben zum Artikel
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| Veröffentlicht |
30.06.26
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| Rubrik |
Praxisperspektiven
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| Schlagworte | Erfahrungsorientiertes Lernen, reflexives Lernen, Selbstlernkompetenz, Wirkungsreflexion |
| Zitationsvorschlag |
Franke-Frysch, T., & Hoffleit, A. (2026). Zwischen Kolb und Kreuzen: Reflexions- und Wirkungsanalysen erfahrungsorientierter Lernformate im Medizinstudium. Horizont Lehre. Perspektiven Und Wege, 2(1). https://doi.org/10.63098/hl.2026.1.40
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| Lizenz |
Copyright (c) 2026 Theresa Franke-Frysch, Antje Hoffleit ![]() Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International. |
