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Wie erleben Studierende Teaching Analysis Poll? Atmosphäre, Beziehungen und Veränderungspotentiale der Evaluationsmethode aus studentischer Perspektive

Autor/innen

Leona Brust
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
https://orcid.org/0009-0000-3740-6205
Jennifer Düwel
Universität Hamburg
https://orcid.org/0009-0002-0710-8658
Alessa Hillbrink
Universität Bielefeld
https://orcid.org/0000-0001-8584-1025
Kristina Kähler
Hochschule Ruhr-West
https://orcid.org/0009-0001-4373-1511
Benjamin Klages
Universität Potsdam
https://orcid.org/0000-0001-5392-8345
Marlen Schumann
Universität Potsdam
https://orcid.org/0000-0001-5952-929X
Kathrin Schwerin
Universität Hamburg
https://orcid.org/0009-0004-9063-9138
Anke Timmann
Universität zu Lübeck
https://orcid.org/0009-0007-6180-5610

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Abstract

Dieser Artikel untersucht die studentische Wahrnehmung der dialogorientierten Evaluationsmethode Teaching Analysis Poll (TAP) an drei Hochschulen. Auf Basis von 269 Rückmeldungen zeigt sich: TAP ist für die Mehrheit der Studierenden ein positives Erlebnis, sie fühlen sich gehört, können konkrete Veränderungen initiieren und erleben Partizipation. TAP kann zudem positive Beziehungen zwischen Studierenden und zwischen Studierenden und Lehrenden fördern. Die Ergebnisse werden in Hinblick auf motivationale Grundbedürfnisse, Partizipation, Demokratiebildung und vertrauensvolle Lehr-Lern-Beziehungen diskutiert. TAP wirkt nicht nur als Rückmeldeinstrument, sondern eröffnet Raum für reflexive Aushandlungen, in denen Studierende Perspektiven, Erwartungen und Routinen hinterfragen können.

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